Erfahrungen

Die Entwicklung einer Digitalen Agenda ist ein Prozess, der sich über mehrere Jahre hinzieht und abhängig ist von unterschiedlichen Erfolgsfaktoren. Unter “Erfahrungen” wird beschrieben, welchen Weg innovative Kommunen bereits beschritten haben. Ein erstes Beispiel ist der Entwicklungsprozess der Stadt Freiburg.


Der Weg zu digital.Freiburg

„Digital“ ist kein Wert an sich. So muss eine Digitalstrategie mehr sein als der Auf- und Ausbau digitaler Infrastruktur. Seit mehr als zehn Jahren gehört die Stadt Freiburg zu den Schrittmachern des digitalen Wandels. Mit digital.freiburg entsteht nun eine Strategie, die die Digitalisierung als umfassende Aufgabe und Chance versteht, um neue Dienstleistungen, Geschäftsmodelle, Teilhabemöglichkeiten und Modernisierung der Verwaltung anzustoßen und zu implementieren. Ivan Aćimović, Leiter der Stabsstelle Open Government und Vorstand von Kommune 2.0 für den Bereich „Smart City“ beschreibt die einzelnen Etappen, die auf dem Weg zu digital.Freiburg bereits zurückgelegt wurden.

Wirkung und konkreten Nutzen entfaltet.pdf

„Smart Country“ als Gegenpol zu „Smart City“

Die Gemeine Wennigsen (Deister) hat sich evolutionär zu einer Kommune entwickelt, in der das Digitale trotz schwieriger, vor allem finanziell herausfordernder Rahmenbedingungen mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Politische Gremien und Verwaltung engagierten sich in besonderem Maße, um Bürger zeitgemäß zu beteiligen, Kommunikationswege auszuprobieren, kollaborative Projekte mit der Online-Community durchzuführen oder zusammenhängende Themenkomplexe wie „Smart Country“ als Gegenpol zur vieldiskutierten „Smart City“ anzugehen. Bürgermeister Christoph Meineke fasste die bisherigen Erfahrungen in der „Fallstudie Gemeinde Wennigsen (Deister)“ für das „Institut für Kommunalrecht und Verwaltungswissenschaften“ der Universität Osnabrück zusammen.

Gemeinde Wennigsen – Erfahrungen mit der Digitalisierung im ländlichen Raum.pdf